Kundenzufriedenheit und Kundenerfahrung

Bedeutet Kundenzufriedenheit und positive Kundenerfahrung nicht dasselbe?

Nein! – behaupten Bernard Schmitt und Marc Mangold in ihrem Buch “Kundenerlebnis als Wettbewerbsvorteil”. Ihr Beitrag diskutiert, durch welchen unterschiedlichen Faktoren die Kundenzufriedenheit und Kundenerlebnis beeinflusst wird und welche Unterschiede zwischen Kundenzufriedenheit und Kundenerfahrung existieren.

Schmitt und Mangold stellen fest, dass das Konzept der Kundenzufriedenheit ergebnisorientiert, die Gestaltung der Kundenerfahrungen prozessorientiert ausgerichtet ist. “- Bist du zufrieden mit deinem Einkaufsbummel?” – “Oh ja, ich habe alles bekommen, was ich gesucht habe.”

Die funktionale und die emotionale Dimension

Das Einkaufsbummel war erfolgreich erfolgreich – der Kunde bekam die Ware, die er brauchte… Fuktional gesehen ist alles gut gelaufen. Allerding lässt sich wenig darauf schließen, wie das Einkaufsbummel emotional empfunden wurde und wie sich der Kunde beim Einkauf selbst fühlte: welche Ereignisse, Umstände und Begleiterscheinungen sind aufgetreten, die den Entscheidungsprozess, die Informationssuche, den Kauf und den Verbrauch einer Marke begleitet haben.

Die Kundenerfahrung macht den Unterschied 

Nachhaltig wirkende Kundenerfahrungen werden durch zwei Dimensionen beeinflußt:

a.) von der funktionalen Dimension – also aus der Kundenzufriedenheit, die sich aus Preis und einwandfreier Funktionsfähigkeit eines Produkts oder einer Dienstleistung zusammensetzt und

b.) von der emotionalen Erlebnisdimension, die darüber auskunft gibt, welche Gefühle die Produkt- oder Dienstleistungnutzung begleitet haben, oder wie das Produkt oder die Dienstleistung dem Kunden hilft, enger mit der Marke in Beziehung zu treten.

Die Literatur macht deutlich, dass für eine positive Kundenerfahrung die funktionale Qualität allein nicht ausreichend ist, es bedarf zudem die Erzeugung von Emotionen, wie Freude, Spaß oder Glück beim Kunden. Deshalb ist es sinnvoll, das Augenmerk auf den Einsatz emotionaler Erlebnistreiber legen und sicherstellen, dass die Interaktionen zwischen Unternehmen und ihren Kunden mit Emotionalität versorgt und mit ganzheitlichen Erlebnissen unterstützt wird.

Die Bedeutung der menschlichen Kommunikation für Unternehmen

Man kann nicht NICHT kommunizieren  (Paul Watzlawick)

Jedes Unternehmen ist ständig auf Sendung. Ob beabsichtigt und aktiv gestaltet oder nicht.

Unternehmen geben jährlich große Summen für Marketing aus und betreiben einen hohen Aufwand, um die Kunden für das eigene Unternehmen zu überzeugen. Doch Kommunikation ist mehr als nur Werbung und Informationsvermittlung. Die Kundenzufriedenheit wird nicht nur durch Produkte aufgebaut und gepflegt, sondern auch durch zwischenmenschlichen Interaktionen und das Verhalten der Mitarbeiter im persönlichen Kundenkontakt. Das Werbeversprechen nützt nichts, wenn die tatsächliche Kundenerfahrung nur einen schwachen „Es geht so“-Satz hervorruft. Dies gilt ganz besonders für die Dienstleistungsbranche – aber natürlich nicht nur für diese.

Zur einer wirksamen Kommunikation ist die Einnahme der Kundenperspektive notwendig. Nur was die Kunden kognitiv und emotional wahrnehmen, zahlt einen guten Beitrag zum Beziehungsmanagement. Daher ist es wichtig, den Kunden durch zielgerichtetes Verhalten, konkrete Leistungen und persönliche Kommunikation zu unterstützen.

Unsere verhaltenswissenschaftliche Kompetenz gibt Ihnen die Möglichkeit, starke kommunikative Brücken zwischen Ihrem Unternehmen und Kunden zu bauen. Wir überprüfen bestehende Maßnahmen auf ihre Funktionalität (Welche sind relevant für den Erfolg?) und optimieren das Zusammenspiel aller Kontaktpunkte, um die Interaktionen wirksamer zu gestalten.

Auf Anfrage schicken wir Ihnen gerne unsere spezifische Vorgehensweise zu.

Veranstaltung “Service Design – Die Reise des Kunden”

- Wie entstehen positive Kundenerfahrungen?
- Kann man überhaupt das Unsichtbare gestalten?
- Wieso ist die Dienstleistung ein zentraler Wirtschaftsfaktor?
- Was versteht man eigentlich unter Service Design?

Die MHMK Köln (Macromedia Hochschule für Kommunikation und Medien) lädt Unternehmen,  Freunde, Studenten und Kollegen zu einem Nachmittags-Event in der Brüderstrasse ein.

Datum: 23. November 2011 // 15.00-17.00 Uhr // Ort: MHMK Köln, Brüderstrasse 9 (4. Etage) 50667 Köln MHMK Köln

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung, Ihr Kommen und anregende Diskussionen mit Ihnen! Bei Interesse bitte kurzes Feedback an Ildikó Schilling: is@ildikoschilling.de

Wichtig, dass Sie sich bei uns wohlfühlen

In manchen Privatkliniken werden bereits viele Dienstleistungen – bewusst oder unbewusst – nach den Grundprinzipien des Service Design umgesetzt und optimiert. Service Design, eine sehr gefragte Arbeitsmethode, zielt darauf ab, Dienstleistungen mit den Augen der Kunden zu betrachten und zu verbessern.

Dienstleistungs-Kompetenz ist gerade in einem Krankenhaus enorm wichtig, da der Heilungserfolg erwiesenermaßen dadurch besonders unterstützt wird, wenn sich Patienten wohl fühlen. Unser wichtigstes Ziel für die Privatkliniken: zufriedene Patienten, die in positiver Stimmung die Klinik verlassen und sich bei Bedarf wieder vertrauensvoll in die Obhut der Klinik begeben. Die medizinische Kompetenz wird selbstverständlich als Grundvoraussetzung gesehen. Diese sollte allerdings mit Dienstleistungs-Qualität ergänzt werden, um Mehrwert für die Patienten und ihre Angehörigen zu bieten.

Der Weg der erfolgreichen Umsetzung höchster Dienstleistungs-Qualität und der laufenden Optimierung ist, dass Wünsche und Anregungen von Seiten der Patienten, ihrer Familien, aber auch von Seiten des Pflegepersonals und der Ärzte sehr ernst genommen werden.

>>> Wir würden uns sehr freuen, wenn auch Sie die bestehenden Dienstleistungen in Ihrem Klinikalltag überprüfen, messen und ggfs. verbessern möchten. Frau Ildiko Schilling, Dozentin für Service Design der MHMK, nimmt dazu gerne Ihr Feedback und Ihre Anregungen unter is@ildikoschilling.de entgegen. Oder verwenden Sie unser Kontaktformular.

Kontaktpunkte im Krankenhaus – Die Reise des Patienten

Für eine ganzheitliche Patientenversorgung ist es notwendig, bestehende Behandlungs- und Organisationsabläufe zu optimieren und Defizite in der Dienstleistung aufzudecken, denn diese haben oft einen entscheidenden Einfluss auf die Erfahrung der Patienten. Eine Methode zur Visualisierung, Analyse und Optimierung von Dienstleistungsprozessen stellt das “Reise des Patienten”-Modell (Patienten-Journey) dar, das sich für Arzt-Praxen, Kliniken und Krankenhäuser eignet, um “Experience”-Bewertungen aus Sicht der Patienten zu erhalten.

Die Ergebnisse bieten unmittelbar Ansatzpunkte für Verbesserungen. Nach unseren Erfahrungen reicht häufig eine punktuelle Forschung und eine relativ kleine Anzahl von Befragung, um die Mängel, Fehlerquellen und Reibungsverluste sichtbar zu machen.

Ziel ist es, hinter die Bühne zu schauen – im Sinne der Dienstleistung und im Sinne der Patienten und ihrer Angehörigen – um ihre Erfahrungen, die sog. “Experience” zu erkunden. Es geht um die Gestaltung von positiven (Marken)-Erlebnissen an jedem Kontaktpunkt. Es geht letzlich um die ganzheitliche Produkt- und Servicequalität.

Mit Patienten-Journey die Sicht des Patienten einnehmen

Mit unserer Patienten-Erfahrungs-Methode (Patienten-Journey) ermöglichen wir die Beschreibung,  Bewertung und die Entwicklung der medizinischen Leistungen, bzw. der Effizienz der medizinischen Organisationstruktur aus Patientenperspektive.

Unsere Arbeit fängt damit an, die Erfahrungen der Patienten, gleichzeitig auch aller Gesundheits-Beteiligten – Ärzte, Pflegepersonal, Angehörige – durch Gespräche, Beobachtungen und Interviews ans Tageslicht zu fördern. Hierbei soll besonders die Expertenrolle der Patienten genutzt werden. Aufgrund dieser patientenbezogenen Ergebnisse, erarbeiten wir Kommunikations-Lösungen, die während der Behandlung und Pflege für eine qualitativ bessere Patienten-Erfahrung sorgen.

Nutzen

Die Patienten-Journey bietet Kliniken und Arztpraxen die Möglichkeit, Lücken in ihren Dienstleistungen zu entdecken, die sich mit größter Wahrscheinlichkeit auf die Qualität und Häufigkeit des kommunikativen Umgangs zwischen Patienten, Pflegepersonal und Angehörigen auswirken.

Einladung an die Krankenhäuser, Kliniken und Arztpraxen

Unsere Ergebnisse legen nah, dass Patienten mehr Hilfe und Unterstützung seitens des Fachpersonals und der medizinischen Organisation brauchen.

Wenn Sie Interesse an der Teilnahme an unseren laufenden Forschungen, Ergebnissen und an einem Erfahrungsaustausch, oder an einer künftigen gegenseitig vorteilhaften Zusammenarbeit  haben, dann wenden Sie sich bitte an: Dozentin Frau Ildikó Schilling, is@ildikoschilling.de

Patienten-Customer-Journey


Bei einer Patienten-Customer-Journey geht es um Bewertungskriterien der Patienten nach dem Motto: “Nicht allein die fachliche Kompetenz des Arztes oder die schönste Praxis, sondern eher die Menschen machen das Geschäft”.

Patienten und Angehörige haben oft andere Vorstellungen und Wünsche an die Versorgung und Betreuung, als die Mitarbeiter und Pfleger einer Einrichtung. Eine Patienten-Customer-Journey bietet ein Feedback aus der Sicht der Patienten, deckt falsches Verhalten auf und alarmiert über negative Kunden-/Patientenerfahrungen. Die Patienten zu verstehen befähigt dazu, die interne Prozesse, die Handlungen, das Verhalten aktiv und kundenorientiert auszurichten und nicht allein auf die fachliche Kompetenz zu bauen, die für Patienten sowieso nur schwer nachvollziehbar ist und auch als selbstverständlich vorausgesetzt wird.

Eine Patienten-Customer-Journey ist ein Service-Design-Werkzeug, das dafür sorgt, dass Patienten – wenn schon sein muss, dann mit einem guten Gefühl in die Praxis/Klinik kommen. Hinzu kommt, dass die zufriedenen Patienten den Arzt und die Praxis/Klinik auch noch aktiv weiterempfehlen werden.

Beispiel: Ein Patient war mit seinem Zahnarzt sehr zufrieden, er fühlte sich gut behandelt, er fand das Praxisteam nett, vom Gefühl her hatte der Arzt für ihn immer genügend Zeit für ein Gespräch gehabt. Dieser Patient ging selbstverständlich über die Jahre immer dorthin zur Behandlung, erzählte seinen Bekannten über seinen guten Erfahrungen und brachte der Arzt-Praxis in den letzten 10 Jahren 10 neue Patienten.

Was bewirkt die schlechte Erfahrung beim Arzt

Interview mit einem Patienten:

“Ich hatte seit längerer Zeit Beschwerden und ich hatte mich entschieden, diese endlich anzugehen. Die Beschwerden waren nicht lebensbedrochlich, sondern einfach unangenehm…”

Erster Kontakt im Internet

“…Zuerst habe ich im Internet über meiner Symptome und Heilungswege recherchiert und habe gleichzeitig nach Ärzten gesucht, die mir helfen können. Wichtige Kriterien beim Auswahl der Ärzte waren für mich die Qualifikation, also die Spezialisierung, aber auch eine Nähe zu meinem Wohnort.

Ich habe dann einen Arzt gefunden, der mit seiner Website einen ordentlichen und informativen Eindruck machte. Daraufhin habe ich um einen Termin gebeten, und da ich Privatpatient bin, habe ich innerhalb von zwei Wochen auch einen bekommen.”

Erster Kontakt mit der Praxis

“…Mein erster Kontakt mit der Praxis war, dass die Praxis einen ordentlichen Eindruck gemacht hatte, so sehr sogar, dass für Privatpatienten einen eigenen Warteraum zur Verfügung gestellt wurde. Im Wasserspender war leider kein Wasser und alle ausliegende Zeitungen waren bereits ein halbes Jahr alt. Ich musste leider eine ganze Stunde warten. Da in der Praxis offensichtlich nicht viel los war, hat mich das sehr gewundert.”

Erster Kontakt mit dem Arzt

“…Den ersten Kontakt mit dem Arzt werde ich nicht vergessen, da er mir promt eine Schönheits-OP vorgeschlagen hatte. Da war ich etwas irritiert. Meine Beschwerden waren nämlich anderer Natur.”

Behandlung

“…Der Arzt klärte mich über seine Handlungsmethoden auf und nach einer genauen Untersuchung riet er mir zu einer bestimmten OP, die er Ambulant in der eigenen Klinik durchführen wollte. Ich habe keine weitere Meinungen von anderen Ärzten eingeholt, sondern willigte in die vorgeschlagene OP ein. Nach Aussage meines Arztes handelte sich um eine kleine OP, nach der ich sofort nach Hause könnte und nach kurzer Zeit wieder arbeitsfähig wäre.”

Das Ergebnis

“…Die OP war wesentlich umfangreicher und die Folgen wesentlich gravierender, als ich mir das als Laie vorstellen konnte. Ich wurde in medizinischem und juristischem Sinn sicherlich richtig aufgeklärt – doch ich hätte von meinem Arzt gewünscht, dass er mir darüber hinaus auch menschlich berät und unterstützt, besonders, was die eventuelle Folgen, was Schmerzen und Beeinträchtigung der Lebensqualität anbelangt. Mit einer teilnahmslosen “Stellen Sie sich nicht so an!” Aussage ist es nicht getan.”

Die weitere Kontaktpunkte mit der Praxis

“…Die Nachversorgung erlebte ich negativ – die Pfleger, bzw. die Sprechstundenhilfen kamen mir “herrisch” vor und wenig, oder gar nicht einfühlsam. Mir wurde das Gefühl vermittelt, dass ich mit meinen Bedürfnissen der Praxis zur Last falle. Der absolute Hohn war eingentlich nach der Behandlung, als mir ein zusätzliches und sehr teures Medikament aufgedrängt wurde, das selbstverständlich exklusiv in der Praxis zu erwerben gab. Auf meiner Weigerung hin – das Medikament wurde von der Privat-Krankenkasse auch nicht übernommen, wurde auf mich Druck ausgeübt.”

Fazit:

“Ich fühle mich von meinem Arzt maximal ausgeschlachtet und schlecht beraten, ich leide nach zwei Jahren immer noch an den Spätfolgen der Operation. Die Primer-Probleme sind zwar behoben, sind allerdings neue Sympthomen an deren Stelle entstanden. Seit dieser Behandlung habe ich eine allgemeine Verunsicherung in Ärzten, ob  sie die richtige Balance finden, zwischen Patienten-Bedürfnisse und die eigenen finanziellen Wünsche.

Eine weitere Folge meiner schlechten Erfahrung ist, dass ich darüber in meinem Bekanntenkreis immer wieder erzähle, sogar mit Benennung des Arztes und ich damit der Ruf der Arzt direkt und indirekt schädige, da ich potenzielle Patienten davon abhalte, dort hinzugehen.”

Erinnerungsschreiben an Patienten

Interview mit einem Patient

“Im August 2011 bekam ich einen Brief von meinem Zahnarzt. Er hatte diesen Brief auf den 14.01.2010 datiert und in doppelter Ausführung losgeschickt. Verwirrung, Verwirrung…

Dabei ist mir folgendes aufgefallen: Warum kriege ich diesen Brief doppelt? Warum bekomme ich diesen Brief so spät? Hat die Arzthelferin bei der Briefvorlage vergessen, das Datum zu ändern? Warum wird behauptet, dass ich darum gebeten hätte, erinnert zu werden, obwohl ich das nicht getan habe?”

>> Das ist ein gutes “schlechtes Beispiel” dafür, wie man mit einem einzigen Brief für viel Verwirrung sorgen kann, die Patienten verunsichert, die Organisationsfähigkeit und damit die Gesamtqualität des eigenen Zahnarztes in Frage stellt.

>> Wie wir schon im Artikel “Patientenerfahrung beim Arzt” erwähnt haben: Die Erfahrungen der Patienten mit ihrem Arzt weisen darauf hin, dass sich der Arzt zusätzlich zu seiner fachlichen Kompetenzen ebenso als Dienstleister und Unternehmer verstehen muss.

Benötigen Sie weitere Informationen oder Unterstützung? Wir helfen Ihnen gerne.

Patientenerfahrungen beim Arzt

Die Ansprüche an einen guten Arzt sind vielfältig. Doch während für Ärzte ihre Fachkompetenz vorrangig ist, spielen für Patienten andere Faktoren eine entscheidende Rolle.

Denn die medizinische Qualität einer Praxis können Patienten nicht fachlich beurteilen. Sie suchen sich zwangsläufig andere Anhaltspunkte bei der Auswahl ihres Arztes: Wie präsentiert sich die Arztpraxis? Nimmt sich der Arzt genügend Zeit für ein Aufklärungsgespräch? Kann ich mir vorstellen, mich von ihm behandeln zu lassen? Wie sympathisch ist mir das Praxispersonal?

Kundenzufriedenheit ist der subjektive Vergleich von erwarteter mit erfahrener Leistung. Wer zufriedene Patienten haben möchte, kommt also nicht umhin, die Erwartungshaltung seines Patienten zu analysieren, um dann darauf individuell zu reagieren.

Methodik:

Um das subjektive Erlebnis der Patienten zu ergründen, findet eine sog. Kundenreise (Customer Journey) statt.

Wir untersuchen dabei die Erlebniskette, die ein Patient beim Besuch einer Arztpraxis durchläuft: vom ersten Kontakt, über Anmelde- und Wartesituation, bis hin zur Informationsvermittlung und Behandlung.

Jeder einzelne Schritt des Patienten ist mit einer Bewertung verknüpft, um einen Überblick über die Qualität der Kontaktpunkte zwischen Patient und Arztpraxis aus der Sicht des Patienten zu verschaffen.

Nutzen:

  • Liefert eine visuelle Darstellung der Kundenerfahrung in einer einfachen und effektiven Form.
  • Identifiziert Lücken in der Kundenzufriedenheit.
  • Bietet eine klare Sicht auf die Praxis aus Patientenperspektive.
  • Hilft Probleme zu entdecken und Lösungen zu entwickeln.

Ergebnis:

Positive Kundenerfahrung ist das, was am Ende zählt. Wer zufrieden ist, kommt wieder und erzählt es auch weiter.

Die Erfahrungen der Patienten mit ihrem Arzt weisen darauf hin, dass sich der Arzt zusätzlich zu seiner medizinischen und fachlichen Kompetenzen ebenso als Dienstleister und Unternehmer verstehen muss.

Benötigen Sie weitere Informationen? Wir helfen Ihnen gerne.